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Öffentliche Niederschrift (Ausschuss für Soziales, Schulen und Sport)

                                    
                                        ERGEBNISNIEDERSCHRIFT NR. 1/2014
Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Soziales, Schulen und Sport
der Stadt Lahr/Schwarzwald
am Mittwoch, 12.02.14 im Rathaus 2, Großer Sitzungssaal
Dauer der Sitzung:

17:00 Uhr bis 18:50 Uhr

Teilnehmende:
Sitzungsleitung

Erster Bürgermeister Schöneboom

SPD:

Stadträtin
Stadtrat
Stadträtin
Stadtrat

Dreyer
Hirsch
Schmidt
Trahasch

CDU:

Stadtrat

Schweickhardt

Freie Wähler:

Stadträtin
Stadträtin
Stadtrat
Stadtrat

Bothor
Deusch
Girstl
Roth

Bündnis 90/Die Grünen:

Stadträtin
Stadtrat

Granderath
Vollmer

bis 19:20 U

FDP:

Stadträtin

Kmitta

bis 19:20 U

Sachkundige Einwohner:

Frau
Herr
Ortschaftsrat
Rektor
Frau
Frau
Ortschaftsrat
Herr
Herr
Frau

Ducksch
Endres
Hurst
Meier
Möllinger
Neumeister
Noll
Rückert
Schindler
Sommer

entschuldigt fehlen:

Stadtrat
Stadtrat
Stadtrat
Stadtrat

Benz
Dörfler
Volk
Wille

bis 17:50 U

bis 18:45 U
bis 18:00 U
bis 18:10 U

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Protokollführung:

Frau
Herr
Frau
Frau
vertreten durch Herrn
Herr

Blank
Böttinger
Glanzmann
Müller-Schuhmacher
Schindler
Rex

Frau

Huß

Diese Sitzung ist nach § 34 GemO ordnungsgemäß einberufen und geleitet. Sie wird vom
Vorsitzenden eröffnet mit der Feststellung, dass der Ausschuss für Soziales, Schulen und
Sport beschlussfähig und die Tagesordnung ortsüblich bekannt gemacht ist.

ÖFFENTLICHE SITZUNG
I. INFORMATION
Kinder- und Jugendgerechte Landesgartenschau
Ergebnisse der 1. Projektphase und Handlungsempfehlungen
Herr Zähr, Leiter des Kinder- und Jugendbüros, erläutert die erste Projektphase 2012-2013 mit der Schwerpunkt ‚Gestaltung der Daueranlagen‘,
welche durch eine Kinder- und Jugendbeteiligung im Rahmen des Projekts
‚Kinder- und jugendgerechte Landesgartenschau‘ am 02.05.2012 gestartet
wurde. Inhalte dieser Projektphase waren Workshops für Multiplikatoren/innen und für Kinder und Jugendliche sowie eine Umfrage unter Kindern und
Jugendlichen mit dem Ziel, Informationen über die LGS zu geben, Ideen zur
Gestaltung der Daueranlagen zu sammeln und die wichtigsten Ideen herauszuarbeiten.
Anschließend teilt Herr Zähr eine umfangreiche schriftliche Dokumentation
über die Ergebnisse der Kinder- und Jugendbeteiligung aus.
Die einzelnen Ergebnisse der Befragung von Kindern der Altersgruppen U7
und U12 sowie Jugendlichen (U17) wurden durch eine Projektgruppe zusammengefasst. Herr Ott erläutert nochmals stichpunktartig die wichtigsten
Vorschläge, wie z.B. Spielplatz, Tiere, Wasserelemente, Bademöglichkeit,
Chill-Bereiche, Gastronomie, Römerlager, u.v.m. Die schriftliche Ausarbeitung der Projektgruppe ist dieser Niederschrift als Anlage beigefügt.
Stadtrat Hirsch stellt an die designierte Geschäftsführerin, Frau Karl, die Frage, wie die Vorschläge der Kinder und Jugendlichen nunmehr weiter berücksichtigt werden.
Frau Karl antwortet, dass eine Weiterbehandlung im Gemeinderat sowie im
Aufsichtsrat erfolgen wird.
Frau Stadträtin Schmidt sowie Frau Karl verlassen um 17:50 Uhr die Sitzung.

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II. BERATUNGS- UND BESCHLUSSANGELEGENHEITEN
270/2013
502

Rahmenprogramm 2014 des Kinder- und Jugendbüros

Stadtrat Girstl verlässt um 18:00 Uhr die Sitzung.
Herr Zähr führt einen kurzen, selbsterklärenden Film über das Rahmenprogramm 2014 des Kinder- und Jugendbüros vor. Auch in diesem Jahr bietet
das Kinder- und Jugendbüro wieder viele Angebote für Kinder und Jugendliche bzw. Schulklassen. Ferner werden Fortbildungen für Haupt- und Ehrenamtliche durchgeführt. Herr Zähr teilt entsprechende Informationsbroschüren
aus.
Stadträtin Bothor will wissen, warum die Stadtranderholung 2013 keine große
Resonanz erfuhr.
Herr Zähr antwortet, dass eine rückläufige Kinderzahl bei einem Teil der betroffenen Jahrgänge maßgebend am Rückgang der Teilnehmerzahl verantwortlich ist.
Rektor Maier weist darauf hin, dass es im Rahmen der Inklusion und Integration wichtig ist, auch Kindern und Jugendlichen mit Behinderung die Möglichkeit zu bieten, an Aktion des Kinder- und Jugendbüros teilnehmen zu können.
Stadtrat Roth verlässt um 18:10 Uhr die Sitzung.
Stadträtin Dreyer bittet darum, dass die Spielmobil-Aktionen auch in den Mitteilungsblättern der einzelnen Stadtteile bekannt gemacht werden.
Herr Zähr sagt die Veröffentlichung in den Mitteilungsblättern zu.

Der Ausschuss für Soziales, Schulen und Sport beschließt:
„Der Jugendgemeinderat befürwortet das Rahmenprogramm 2014 des Kinder- und Jugendbüros.“

Abstimmungsergebnis: einstimmig

III. INFORMATION
Vorstellung der Arbeit im Mehrgenerationenhaus durch die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und den Sprecherinnen der Bürgerinitiative Begegnungshaus
Die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen Frau Gampper und Frau Meyer sowie
die Sprecherin der Bürgerinitiative Begegnungshaus, Frau Neumeister, be-

-4richten in einer anschaulichen Präsentation über die Arbeit im Mehrgenerationenhaus. Anschließend beantworten Sie die Fragen aus dem Gremium.
Stadtrat Hirsch möchte wissen, in wie weit das Mehrgenerationenhaus durch
Dritte bezuschusst wird.
Frau Gampper teilt mit, dass die weitere Finanzierung durch den Bund nach
Ablauf des laufenden Jahres noch offen ist.
Stadträtin Granderath verweist darauf, dass das Projekt ‚Mehrgenerationenhaus‘ auf Initiative des Frauenbeirats entstanden ist.
Stadträtin Deusch und Frau Sommer verlassen um 18:45 Uhr die Sitzung.

IV. OFFENLEGUNGSVERFAHREN
Niederschrift über die öffentliche Sitzung des Ausschusses für Soziales, Schulen
und Sport vom 20.11.2013
Es bestehen keine Einwendungen; das Protokoll wird genehmigt.

Es wird festgestellt, dass die Beschlussfähigkeit des Ausschusses für Soziales, Schulen
und Sport während der gesamten Dauer der heutigen Sitzung gewährleistet war.
Lahr/Schwarzwald, 12.02.2014

Vorsitzender

Protokollführung

Stadtrat/-rätin

Stadtrat/-rätin